FS
Stand: 13.08.2026
Index
- So kommen Sie zum Dialog
- Kurzüberblick zur Ausgabe
- Die Felder im Dialog
- Auswirkung auf den Export
- Welches Feld wirkt wie
- Herkunft von ACC1/ACC2/ACC3
- Beispiel: normale Rechnung
- Beispiel: Sammelrechnung
- Die Debitorendatei
- Prüfliste vor dem Export
- Alle exportierten Felder
- Debitorendatei (de.xml)
- Hauptsatz Booking (bu.xml)
- Splitbuchung SPLIT (bu.xml)
1. So kommen Sie zum Dialog
Grundvoraussetzung: In den Vereinsdaten (Modul: KTV) muss das Feld "TN-Rechnung" auf "FS (Beta)" stehen.
- Rechnungsjournal öffnen (Modul: Kurse / KTV Schulen / KTV KiFam)
- Reiter "Gebuchte Rechnungen" aktivieren
- Button "Konfig. BuHa." klicken
- bei "TN-Rechnung" den Exportweg "FS (Beta)" wählen
2. Kurzüberblick zur Ausgabe
- Format: XML, Zeichensatz ISO-8859-1
- Ergebnis: ein ZIP mit bis zu zwei XML-Dateien
<Datum>_bu.xml– die Buchungen<Datum>_de.xml– die Debitoren (Adresse, Bank)- ZIP-Name:
FS_<Zeitstempel>_.zip
Das Dialogfeld "Export" legt fest, ob die Debitorendatei mit ausgegeben wird: bei "nur Buchungsdaten" fehlt de.xml im ZIP.
3. Die Felder im Dialog

Mandant ID – Beispiel: 51.

Kontokorrentkennzeichen – Beispiel: 53.

Zahlungsbedingung – Beispiel: 901.
Das vierte Feld "Export" hat keinen eigenen Hilfetext – die beiden Auswahlmöglichkeiten stehen direkt in der Dropdown-Liste ("Buchung- & Debitorendaten" oder "nur Buchungsdaten").
4. Auswirkung auf den Export
Die Beispiele hier kommen aus echten Testexporten. Namen und Firmen sind ersetzt bzw. bereits synthetisch (Testkunde "ABB").
4.0 Welches Feld wirkt wie
4.1 Herkunft von ACC1/ACC2/ACC3
Die drei wichtigsten Felder in der Buchungsdatei sind ACC1 (Debitorennummer), ACC2 (Erlöskonto) und ACC3 (Kostenstelle). Sie kommen im Hauptsatz "Booking" anders zustande als in den Splitbuchungen "SPLIT":


Mehrere Splitzeilen mit gleichem Erlöskonto und gleicher Kostenstelle werden zu einer Zeile zusammengefasst. Stimmt eine zusammengefasste Splitzeile am Ende mit dem Hauptsatz überein, entfällt sie – dann trägt der Hauptsatz die Buchung allein (DCCODE wird dort zu "H").
4.2 Beispiel: normale Rechnung
bu.xml einer normalen Rechnung mit Posten (gekürzter Ausschnitt). ACC2/ACC3 bleiben im Hauptsatz leer, dafür trägt jede Splitzeile ihr eigenes Erlöskonto und ihre eigene Kostenstelle – hier eine Zeile für den Kursbetrag und eine weitere für einen zusätzlichen Posten. Bei mehreren Posten entsteht je Posten eine weitere Splitzeile nach demselben Muster.4.3 Beispiel: Sammelrechnung
bu.xml einer BG/Firma-Sammelrechnung. Hier tragen ACC2/ACC3 im Hauptsatz das Erlöskonto und die Kostenstelle der Sammelrechnung selbst, die Splitzeile das teilnehmerbezogene Erlöskonto und die teilnehmerbezogene Kostenstelle.4.4 Die Debitorendatei
MAINACCOUNTID und PAYCOND kommen aus den Dialogfeldern "Kontokorrentkennzeichen" und "Zahlungsbedingung", CID aus "Mandant ID".5. Prüfliste vor dem Export
- Ist bei "TN-Rechnung" der Exportweg "FS (Beta)" ausgewählt?
- Ist die Mandant ID korrekt eingetragen?
- Sind Kontokorrentkennzeichen und Zahlungsbedingung gesetzt?
- Soll bei "Export" auch die Debitorendatei mit ausgegeben werden?
- Handelt es sich um eine normale Rechnung oder eine BG/Firma-Sammelrechnung – stimmen
ACC2/ACC3im Hauptsatz entsprechend?
6. Alle exportierten Felder
Vollständige Liste aller Felder je XML-Datei bzw. -Block.
6.1 Debitorendatei (de.xml)

6.2 Hauptsatz Booking (bu.xml)

6.3 Splitbuchung SPLIT (bu.xml)
